Vorbereitungen für Allerheiligen 2021

Am 1. und 2. November feiern wir Allerheiligen und Allerseelen.

Die katholischen Christen denken an diesen Tagen in besonderer Weise an ihre verstorbenen Angehörigen und an alle Verstorbenen. Gottesdienste und Gräbergang können im Rahmen der derzeit geltenden staatlichen Regelungen stattfinden.

Zur Fei­er von Aller­hei­li­gen und Aller­see­len in Ihrer Pfar­rei gel­ten grund­sätz­lich die Rege­lun­gen der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung sowie des Bis­tums Pas­sau. Got­tes­diens­te im Frei­en sind unter Gewähr­leis­tung der Abstands­re­geln mög­lich, dies gilt auch für den Gang an die Grä­ber. Kann die Ein­hal­tung des Min­dest­ab­stands nicht gewähr­leis­tet wer­den, ist eine medi­zi­ni­sche Mas­ke zu tragen.

Hier finden Sie die aktuellen Regelungen in unserem Pfarrverband:

Stichwort: Allerheiligen und Allerseelen

Bereits seit dem 8. Jahr­hun­dert fei­ert die römisch-katho­li­sche Kir­che am 1. Novem­ber den Aller­hei­li­gen­tag. Wie der Name zeigt ver­rät, ist es ein Gedenk­fest für alle Hei­li­gen. Bedacht wer­den nicht nur jene, die von einem Papst fei­er­lich hei­lig­ge­spro­chen wur­den. Auch alle Men­schen, die ihren Glau­ben still gelebt, und ihr Chris­ten­tum kon­se­quent ver­wirk­licht haben, ste­hen im Mit­tel­punkt. Jeder Mensch ist zur Hei­lig­keit berufen.

In Bay­ern ist Aller­hei­li­gen ein gesetz­li­cher Fei­er­tag. Es han­delt sich um einen ​stil­len Feiertag“.

Bereits am Tag nach Aller­hei­li­gen wird Aller­see­len began­gen. Die katho­li­schen Chris­ten den­ken an die­sem Tag in beson­de­rer Wei­se an ihre ver­stor­be­nen Ange­hö­ri­gen und an alle Ver­stor­be­nen. Für Fami­li­en ist es üblich, an die­sem Tag die Grä­ber zu besu­chen, Ker­zen anzu­zün­den, für die Ver­stor­be­nen zu beten und Blu­men zum Grab zu brin­gen. Bei einer fei­er­li­chen Pro­zes­si­on geht ein Geist­li­cher durch die Fried­hofs­rei­hen und seg­net die Grä­ber. Der Tag ist geprägt von der Hoff­nung der Auf­er­ste­hung der Toten, weil Jesus Chris­tus sei­nen Tod besiegt hat.

 

Foto: Simone Kehl / pbp

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