PFARREIEN­GEMEINSCHAFT
Künzing -  Wallerdorf - Forsthart

⛰️💕 Zauberhaftes Portugal 💕⛰️

@Danke: Sarah
. . .
Viele aber werden die Letzten sein, die die Ersten sind,
und die Ersten sein, die die Letzten sind.

Namenstage heute

Otto, Margaret (Margaretha, Margarete), Viktor, German (Germain, Germano), Wilhelm (Willem, Wilke, Guillaume, Guglielmo, Guillermo, William, Vilmos) von Aquitanien

Gebet des Tages

Gott.
Deine Treue hat Jesus aus dem Tod gerettet.
Sie ruft auch uns

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Kalenderblatt

Wilhelm von Aquitanien
In den Augen der Welt hatte dieser Mann alles – und war doch nicht zufrieden. Wilhelm von Aquitanien

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Lesung Evangelium

Die Propheten haben über die Gnade geweissagt, die für euch bestimmt ist.Seid nüchtern und setzt eure Hoffnung ganz auf die

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Macht alle Menschen zu m. Jüngern

Jugendseelsorger Nikolaus Pfeiffer, in seinem Impuls
zum 26. Mai 2024
zur “Dreifaltigkeit”

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Die zwei Wege der Mission

Gedanken von
Kardinal
Christoph Schönborn
vom 26. Mai 2024

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Liebe Angehörige unserer Pfarreiengemeinschaft,
sehr geehrte Besucher dieser Homepage,
liebe Mitchristen

„Gott ist dreifaltig Einer:
Der Vater schuf die Welt, der Sohn hat uns erlöset, der Geist uns aus erwählt.
Dies glaub ich und so leb ich und will im Tod vertraun,
dass ich in meinem Leibe soll meinen Gott anschaun.“
Verehrte Gäste unserer Homepage. Verehrte Schwestern und Brüder!
Dieses Lied mit dem Text von Marie Luise Thurmair aus dem Jahre 1962 steht in unserem Gotteslob, und viele kennen es vielleicht sogar auswendig. In wenigen knappen Zeilen umfasst es unseren ganzen christlichen Glauben. Ich mag dieses Lied, eben vielleicht eben darum, weil es so schlicht ist.
Drei kurze Glaubenssätze sind es, in denen alles Wesentliche ausgesagt ist:
Gott ist der Schöpfer der Welt.
Der zentrale Ausgangspunkt von allem, was ist, ist Gott. Er ist der „Unbewegte Beweger“ (Thomas v. Aquin), der von sich aus alles erschaffen hat. Weil er selbst vor aller Schöpfung war, ist er ungeschaffen und im Gegensatz zur Schöpfung, die vergänglich ist, unvergänglich und ewig. Wenn alles seinen Anfang in ihm und durch ihn genommen hat, so wird es auch sein Ziel wieder in ihm finden.
Der Sohn ist unser Erlöser.
Der Mensch erlebt seine Unvollkommenheit und seine Hinfälligkeit jeden Tag aus Neue. Er sehnt sich aber nach Vollkommenheit und Heil. Er macht aber – trotz aller Versuche – immer wieder die Erfahrung, dass er sich nicht selbst erlösen kann. „Er möchte Paradiese bauen, und schafft nur der Hölle noch mehr Platz“, möchte man es überspitzt formulieren. Gott sendet seinen Sohn, der ein für alle Mal in einem einzigen Opfer sein Leben für uns alle hingibt und am Kreuz stirbt. Am dritten Tag steht er von den Toten auf und gibt uns sterblichen Menschen dadurch die Hoffnung auf das ewige Leben bei Gott. heilt!“
Der Geist Gottes wirkt weiter in den Menschen.
Das Erlösungswerk Gottes mit uns Menschen ist nicht abgeschlossen. Sein Geist wirkt weiter in den Menschen. Immer wieder spricht der Geist Gottes durch Menschen zu uns. Er leitet die Kirche, er bewirkt das gute Handeln im Menschen, er schenkt seine siebenfältigen Gaben: Weisheit, Erkenntnis, Einsicht, Rat, Stärke, Frömmigkeit und Gottesfurcht.
„Dies glaub ich und so leb ich“, fährt das Lied weiter. Der Glaube hat mit dem Leben zu tun. Er ist keine Privatsache, die sich hinter verschlossenen Türen und im Inneren einer Kirche versteckt. „In die Welt hinaus, ins Leben!“ will dieser Glaube. Er will diese Welt, in die er hineingeht, umgestalten und neu formen, weil er getragen wird und sich geführt weiß durch den Geist Gottes, der weiterwirkt und „das Antlitz der Erde“ erneuert.
Und so braucht der glaubende Mensch auch an der äußersten Stelle seines Lebens nicht verzweifeln: „…und will im Tod vertraun, dass ich in meinem Leibe soll meinen Gott anschaun.“
Der glaubende Mensch hat die feste Zuversicht auch dann, wenn der irdische Tod naht: „Nicht sterben werde ich, sondern leben, um die Taten des Herrn zu verkünden!“ (Ps 118, 17) oder wie Jesus selber es sagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben.“ (Joh 11, 25)
Ich wünsche ihnen allen und mir, dass wir dieses große Geschenk des Glaubens hüten und bewahren als unseren kostbarsten Schatz. Dass unser fester Glaube uns und durch uns die Welt verändert: der Glaube an den einen, dreifaltigen und unteilbaren Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist.
Einen gesegneten Dreifaltigkeitssonntag und eine gelingende, gute und gesunde Woche wünscht Ihnen
Ihr Alfred Binder, Pfr.

 

Einen gesegneten Dreifaltigkeitssonntag

und eine gelingende, gute und gesunde Woche

wünscht Ihnen Ihr

`Alfred Binder´, Pfr.


Pfarreiengemeinschaft Künzing, Wallerdorf, Forsthart
Pfarramt Künzing
St. Severin-Str. 6
94550 Künzing


Email: pfarramt.kuenzing@bistum-passau.de

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