PFARREIEN­GEMEINSCHAFT
Künzing -  Wallerdorf - Forsthart

🌹 Plöckenstein 🌹

 ❤️🫶 @Merci: Sigi 🫶❤️
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Wenn aber der Tröster kommen wird,
den ich euch senden werde vom Vater,
der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht,
der wird Zeugnis geben von mir.

Namenstage heute

Francesco (Franz), Gangolf (Wolfgang), Lucinda (Lucina, Lucinde), Joachim (Jochen, Achim, Joakim, Joaquin), Mamertus (Mamerz), Ignatius von Láconi

Gebet des Tages

Barmherziger Gott,
gib, dass die Gnade,
die wir in der Feier der österlichen Geheimnisse

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Kalenderblatt

Ignatius von Láconi
Ein leichtfertig gegebenes Versprechen kann man schnell vergessen. Das ist auch dem

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Lesung Evangelium

Der Herr öffnete ihr das Herz, sodass sie den Worten des Paulus aufmerksam lauschte
Wir brachen von Tróas auf

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Ein Wort trifft ins Herz

Ein Impuls
zum 10. Mai 2026
von Studentenpfarrer
Peter Kunz

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Die stille Kraft des Helfens

Gedanken von
Kardinal
Christoph Schönborn
vom 10. Mai 2026

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Liebe Angehörige unserer Pfarreiengemeinschaft,
sehr geehrte Besucher dieser Homepage,
liebe Mitchristen

gestern Nachmittag wurde ich vom Ordenskanzler S.E. Cseske Andras in Niedernburg
feierlich in den Orden des Hl. Georg zu Visegrad aufgenommen.
Warum wird man heute noch Ritter?
Aus Nostalgie?
Aus verklärtem rosa Blick auf die Geschichte?
Aus Verantwortung?
Viele Zeitgenossen bedauern, dass die Höflichkeit mehr und mehr aus unserer Gesellschaft verschwindet.
Wer höflich ist, der gilt heute leider oft als antiquiert, von gestern und nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit!
Da scheinen die Statuten des St.-Georgs-Ritterordens (übrigens der älteste seit 1226 durchgängig bestehende Ritterorden des Abendlandes!), völlig unzeitgemäß:
Ein Ritter ist höflich: er begegnet dem Nächsten mit Respekt und grundsätzlicher Achtung.
Der Ritter ist ehrlich: er sucht nach der Wahrheit, die aus der Liebe Gottes kommt, und sucht sie in der Welt durch sein Handeln zu verwirklichen.
Der Ritter beschützt die Schwachen und Armen: er sucht nicht seinen Vorteil, sondern sieht die Not des Mitmenschen und versucht, diese zu lindern.
Er verteidigt den Glauben und seine Heimat: er weiß, dass er mit seinem Handeln einem weit Höheren Rechenschaft schuldig ist, und in einer Zeit der Universalisierung des Heimat-Begriffes achtet er die Geschichte seines Landes und die daraus erwachsenen Verantwortungen.
Der Ritter hält die Treue: er ist keine Fahne im Wind, kein Blatt, das im Sturm umhergeblasen wird. Er steht zu seinem Wort, auf das man sich verlassen kann, und er ist auch bereit die Konsequenzen seines Wortes zu tragen.
Dieses Gelöbnis habe ich vor dem Altar Gottes und am Grab der Sel. Königin Gisela von Ungarn abgelegt:
In Veritate Iustus Sum Huic Fraternali Societati
(In Wahrheit bin ich rechtschaffen gegenüber diesem brüderlichen Bund)
So wahr mir Gott helfe!
Wie sehr braucht unsere Zeit doch Ritter!
Ich bitte Sie, liebe Schwestern und Brüder, für ihr begleitendes Gebet.

Ich wünsche Ihnen allen einen gesegneten sechsten Ostersonntag

und eine erfolgreiche und gesunde Woche

Ihr

´Alfred Binder´, Pfr.


Pfarreiengemeinschaft Künzing, Wallerdorf, Forsthart
Pfarramt Künzing
St. Severin-Str. 6
94550 Künzing


Email: pfarramt.kuenzing@bistum-passau.de

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