PFARREIEN­GEMEINSCHAFT
Künzing -  Wallerdorf - Forsthart

🌹 Hocheck – Watzmann 2651m 🌹

 🌿 @Merci: Markus 🌿
…
Selig sind die Augen, die sehen,
was ihr seht.

Namenstage heute

Adelgott (Adalgott), Blanca (Bianca, Bianka, Blanka), Ewald, Leodegar, Niketius, Udo (Utto)

Gebet des Tages

Herr, unser Gott,
du öffnest dein Reich allen,
die aus dem Wasser und dem Heiligen Geist

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Kalenderblatt

Niketius von Trier
Als Niketius um 525/26 Bischof von Trier wurde, war von der einst glänzenden römischen Stadt nicht

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Lesung Evangelium

Ijob antwortete dem HERRN
und sprach:
   Ich habe erkannt, dass du alles vermagst.

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Von Gott geschenkt

Ein Impuls zum
Sonntag am 4. Oktober 2026
von Pastoralreferentin
Magdalena Dobler

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Entscheidend ist das Tun

Gedanken von
Kardinal
Christoph Schönborn
vom 27. September 2026

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Liebe Angehörige unserer Pfarreiengemeinschaft,
sehr geehrte Besucher dieser Homepage,
liebe Mitchristen

unmöglich, sich nicht die Frage zu stellen, mit welchem Sohn wir uns identifizieren. Vermutlich mit beiden. Gute Vorsätze doch nicht auszuführen, aber dann doch vielleicht einmal spontan, fast heimlich, das Richtige zu tun. Beides kommt vor.
Jesu Worte sind harsch: Zöllner und Huren, also ausdrückliche „Unpersonen“, würden von Gott bevorzugt. Kann das sein? Die Erklärung liegt im ersten Abschnitt. Es kommt nicht darauf an, sich nach außen fromm und brav zu zeigen, sondern es kommt auf die Handlungen an. Auch wir Christen sind davor nicht gefeit, den sozialen Erwartungen genügen zu wollen, also treu in die Kirche zu gehen, die großen Feste dekorativ zu feiern und viel vorbildliches Engagement zu zeigen. Doch das ist nur die Außenseite. Entscheidend für den Glauben ist es, sich Gottes Wort zu öffnen, sich seine grenzenlose Liebe schenken zu lassen, sie ganz an sich heranzulassen. Das sieht von außen niemand, aber es ist das Wesen des Glaubens. Erst aus diesem Glauben heraus wird sich das eigene Handeln zum Guten verändern.
Bereuen nennt es Jesus diesen Prozess. Bereuen heißt, rückblickend einzusehen, nicht aus Liebe gehandelt zu haben, sondern aus Eigensucht, Bequemlichkeit oder Angst. Gute Vorsätze bringen da wenig. Die Liebe verändert uns, und nur die Liebe, wenn wir sie uns wirklich sagen lassen und auch in Anspruch nehmen.


(von Dr. Andreas Bell, Diakon, entnommen der Website der Erzdiözese Köln)



Einen gesegneten Sonntag und eine gelingende

und gesunde Woche wünscht Ihnen allen

Ihr

´Alfred Binder´, Pfr.


Pfarreiengemeinschaft Künzing, Wallerdorf, Forsthart
Pfarramt Künzing
St. Severin-Str. 6
94550 Künzing


Email: pfarramt.kuenzing@bistum-passau.de

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